Guinea / Gambia 2011/12

 

22.12.2012

2 Tage vor Weihnachten sind die Vorbereitungen schon wieder in der Endphase.

In den Pässen stehen die Visa für Mauretanien und Mali – die mauretanische Botschaft war diesmal wieder mit gut 3 Wochen in einem akzeptablen Rahmen.

Die Abfahrt ist für den 27.12. geplant, das Ziel steht jedoch noch nicht ganz fest.

Entweder geht die Reise nach Guinea / Sierra Leone oder Burkina Faso / Benin, je nach aktueller Lage in Guinea werden wir in Bamako (Mali) entscheiden.

Dort bekommen wir dann auch das passende Visum.

 27.12.2011 Illerberg – Freiburg

Nachdem wir unseren Laster vollends beladen haben, geht es gegen 19.30 Uhr auf die Autobahn. Wir fahren bis 23.30 Uhr  und erreichen einen Rastplatz bei Freiburg.

270 km  / 270 km

28.12.2011 Freiburg – San Sebastian

Abfahrt  ist gegen 6.30 Uhr Richtung Mulhouse, die Route Express nach Bordeaux, bis San Sebastian. Nach 16 ½ Stunden Fahrzeit steuern wir den 1.Rastplatz auf spanischer Seite an.

1135km / 1405 km

 

29.12.2011 San Sebastian – Algeciras

Auch heute sind wir um 6.30 Uhr schon wieder auf dem Highway Richtung Burgos/Valladolid bis Sevilla. Dort stürzen wir uns in das Weihnachts-/Silvestergeschäft und erledigen beim dortigen Planet Carrefour unsere letzten Einkäufe. Nach 2 Stunden fahren wir die letzten 200 km bis Algeciras und erreichen gegen 23.30 Uhr unseren bekannten Übernachtungsplatz bei Lidl.

1145 km / 2550 km

30.12.2011 Algeciras –  Marrakesch

Um 9.00 Uhr stehen wir bei Carlos vor der Ticket-Bude, vor uns eine Horde französischer Weißware-Fahrer. Nachdem Frau „Carlos“ mit 15 minütiger Verspätung  geöffnet hat, bekomme ich als erster hektisch meine Tickets und erfahre, das die Fähre bereits um 10.00 Uhr ausläuft. Also zurück zum Laster,  runter zum Hafen und rauf auf die Fähre. Gegen 12.00 Uhr erreichen wir Tanger Med. Nachdem wir vom letzten Jahr von diesem neuen Hafen so begeistert waren, wegen der schnellen Abfertigung, erfolgt dieses Jahr die Ernüchterung.  Das Personal ist mit dem Ansturm einer ganzen Fähre total überfordert und es geht erst mal gar nichts. Nach 2 Stunden Wartezeit Können wir endlich den Hafen verlassen. Wir fahren noch kurz nach Tanger um uns wieder einen Internet-Stick zu besorgen und fahren gegen 15.45 Uhr (Ortszeit – 1 Stunde zurück)  auf die Autobahn Richtung Agadir. 60 km vor Marrakesch steuern wir gegen 22.45 Uhr einen Rastplatz an.

563 km / 3113 km

31.12.2011 Marrakesch – Sidi Akhfennir

Um 6.30 Uhr fahren wir nach Agadir und weiter über Tiznit, Gulmine und Tan Tan bis Sidi Akhfennir, wo wir über 500 l des billigen Westsahara-Diesels tanken. Wir fahren 10 km zurück auf einen schönen Stellplatz am Meer, wo wir die Silvesternacht verbringen.

715km / 3828 km

01.01.2012 Sidi Akhfennir – Motel Barbas

Wir starten wieder um 6:30 und kommen nach  13h und knapp 1000km im Motel Barbas, ca. 85km vor der mauretanischen Grenze an. In Layoune tanken wir wieder den billigsten Diesel in der Westsahara (5 Dh == 0,45 EUR).  Am nächsten Tag wollen wir früh morgens zur Grenze und planen bis Noakchott zu kommen.

970km / 4798km

02.01.2012 Motel Barbas – Nouadhibou

Wieder einmal Abfahrt um 6:30 – wir erreichen gegen ½ 8 die Grenze – vor uns ca. 30 Fahrzeuge die bestimmt schon die Nacht hier verbracht haben. Laut unseren Informationen sollte die Grenze um 8 Uhr öffnen, doch das sollte nur ein Gerücht sein. Gegen 10 Uhr öffnet sich endlich die Schranke und die ersten Fahrzeuge dürfen zur Abfertigung einfahren.  Dann herrscht das schon von Tanger bekannte Chaos – es geht erst mal gar nichts. Nach 4 ½ Stunden sind wir auf der marokkanischen  Seite fertig – dann geht es auf der mauretanischen Seite weiter. Bis wir endlich fertig sind ist es 14:45, viel zu spät um noch in  Noakchott  bei Tageslicht anzukommen. Wir fahren schließlich nach Nouadhibou auf den Camping Abba, schon bekannt aus unseren früheren Reisen.  Mitten in Nouadhibou treffen wie Ahmed, den wir vom Campingplatz in Noakchott kennen – wie klein ist doch die Welt…

150km / 4948km

03.01.2012 Noadhibou – Nouakchott

Nachdem wir an der Grenze am Vortag etwas „seltsame Erlebnisse“ mit ein paar dubios anmutenden Gestalten hatten – 6 Leute mit langen Bärten, einer davon mit allen Pässen vor mir bei der Polizei und total nervös, 1 „Schlepper“ und 1 Fahrer, den Schlepper trafen wir dann wieder im Büro der mauretanischen Polizei, ein mauretanischer Grenzbeamter der uns ganz exakt im Beisein diese „Schleppers“ nach Zeit und weg gefragt hat und der „Schlepper“ immer „längere Ohren“ bekommen hat – beschließen wir unsere Route zu ändern und über den Senegal nach Guinea einzureisen. Von unserem Freund vom Camping „Abba“ bekommen wir eine Adresse in Noakchott – dessen Bekannter ist uns behilflich das Visum für Guinea zu besorgen. Wir starten also um 8 Uhr um nach gut 5h Fahrzeit in Noakchott abzkommen. Die Adresse ist eine kleine Auberge inmitten der Stadt mit einem kleinen Innenhof wo unser Laster gerade noch einen Platz findet. Wir werden schon erwartet und erfahren dass Guinea hier keine Botschaft, wohl aber ein Konsulat hat und dort ein Visum ausgestellt wird. Ich fahre noch mit unserem neuen Freund zum Geldwechsel in die Stadt und wir erkundigen uns gleich nach dem Konsulat.

489km / 5437km

04.01.2012 Nouakchott – St. Louis

Punkt 8 fahren wir mit unserem Freund mit dem Taxi zum Konsulat von Guinea – nachdem wir es gefunden hatten mussten wir feststellen dass es erst um 10:00 Uhr öffnet. Wir suchen uns ein neues Taxi und versuchen gleich die Versicherung für Westafrika zu bekommen – nach einer ausgiebigen Stadtrundfahrt jedoch ohne Erfolg, also zurück zur Auberge und um 10 wieder zum Konsulat. Dort angekommen, in einem Hinterhof-Büro von 3x3m sitzt der Sekretär der den Visum-Antrag entgegen nimmt und uns erklärt, dass er kein Visum ausstellen kann, uns aber  eine Bestätigung gibt, mit der wir über die Grenze können und in Conakry das Visum erteilt bekommen….

Nach 2h Wartezeit kommt der Konsul und das Schreiben bekommt noch  Stempel und Unterschrift.

Gegen 13:00 Uhr verlassen wir Noakchott Richtung Senegal, wir nehmen wieder die bekannte Piste nach Diama über den  Damm und erreichen gegen 18 Uhr die Grenze. Die Formalitäten auf mauretanischer Seite verlaufen schnell und unbürokratisch, dann wieder die Endlose Diskussion mit dem Brückenwärter, der zwar mit 10 EUR zufrieden ist, nachdem ich ihm erklärt hatte wie schwer der Laster ist, diese aber am Stück wollte und nicht in 2x 5EUR-Scheinen… irgendwann………..

Polizei auf senegalesischer Seite war ebenfalls schnell und freundlich – und dann kam der Zoll. Die erste Frage natürlich nach dem Carnet de Passage – haben wir natürlich keins, da wir Senegal erst am Rückweg machen wollten und von Süd nach Nord das ganze viel lockerer gesehen wird und da keines benötigt wird – aber hier in Diama. Laut Internet soll es wohl auch hier ohne möglich sein –es kostet eben.

Und so sollte es auch sein. Für 200 EUR bekommen wir ein Passavent für 72h inkl. Verlängerung für 10 Tage, wenn man eigentlich die 170EUR Gebühren fürs Carnet rechnet und gesparte ca. 1000km ist es fast ein Schnäppchen. Also sind die Grenzbeamten um 200EUR reicher und uns hat es eigentlich nicht überrascht. Das Ganze funktioniert allerdings nur mit einem Fahrzeug das danach aussieht nicht im Senegal verkauft zu werden – ein Franzose mit einem alten Peugeot durfte auf diese Weise definitiv nicht einreisen. Das ganze Spiel dauerte etwa 3h, so dass wir erst gegen 22 Uhr am Camping Ocean in St. Louis ankommen.

 

283km / 5720km

 

05.01.2012 St. Louis (Senegal)

Da wir noch auf unseren Grenzbeamten mit der Verlängerung des Passavents warten müssen beschließen wir einen Ruhetag in St. Louis einzulegen. Wir bekommen unser Papier gegen 12 und fahren am Nachmittag mit dem Taxi in die Stadt. Nach Auskunft von Claire vom Campingplatz sollte das 1250CFA/Person kosten – in einem alten Taxi, Nicht mit den „neuen“ gelb-blauen. Wir nehmen ein altes Taxi, ein sehr altes…. Außer den Fenstern gibt es sicherlich noch mindestens 20 weitere Löcher zum raus schauen. Aber lieber schlecht fahren als gut laufen und so bezahlen wir nur 500CFA/Person. Der Rückweg läuft ähnlich ab.

0km / 5720km

 

06.01.2012 St. Louis – Tambacounda

Abfahrt ist gegen 8:30, die Polizeikontrollen um St. Louis verlaufen allesamt wider Erwarten völlig korrekt und unproblematisch, unterwegs wurden wir durchwegs nur durchgewunken und so erreichen punkt 18:00 Uhr Tambacounda und übernachten vor dem Hotelanlage Oasis auf dem großen Parkplatz (übrigens mit hervorragender Internetverbindung). Bis zur Grenze nach Guinea sind es von hier aus noch ca. 250km, dann werden wir morgen unser Schreiben vom Konsul ausprobieren.

617km / 6337km

 

07.01.2012 Tambacounda – Koundara (Guinea)

Wir versorgen uns noch in Tambacounda mit dem Nötigsten (v.a. Bier) und fahren auf guter Straße bis zur Grenze nach Guinea. Dort  kommen wir gegen 13:00 Uhr an, die Formalitäten auf senegalesischer Seite verlaufen zügig und problemlos. Dann kommt es darauf an ob wir mit unserer Bestätigung vom Konsul einreisen dürfen.

 

Wir präsentieren unser Schreiben und alles läuft hervorragend, nach Polizei- und Zollkontrolle dürfen wir passieren. Das Spiel soll sich noch 2 mal wiederholen und dann brauchen wir noch einen Stempel vom Hauptzollamt…….

Dort wird dann auch gleich übernachtet weil sich ein Weiterfahren an diesem Tag einfach nicht mehr lohnt.

198km / 6535km

08.01.2012 Koundara – Tiunguel-Bori

Wir starten auf einer hervorragend ausgebauten Straße gegen 9:30 und nehmen uns zum  Ziel an den ersten großen Wasserfällen zu übernachten. Die Straße ist eigentlich die Hauptverbindung in die Hauptstadt Conakry und auf den ersten Blick auch super ausgebaut. Nach ca. 70km ändert sich das jedoch schlagartig, aus der Straße wird eine Piste – aus der Piste eine schlechte Piste und aus der schlechten Piste eine ganz ganz schlechte Piste, es ist stellenweise nicht mal mehr Schritgeschwindigkeit drin und so soll es die nächsten 100km weitergehen. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir eine Polizei-/Militärkontrolle und übernachten dort hinter dem Haus.

197km / 6733km

09.01.2012 Tinguel-Bori – Pita

Die Piste wird wieder besser und wir versuchen die Wasserfälle Chute del Sala zu finden – nach 3h kapitulieren wir, die Karte ist zu ungenau und die Einheimischen wissen nichts von Wasserfällen – trotzdem führte uns der Weg durch atemberaubende Landschaften. Auf der Piste treffen wir einen liegengeblieben Renault mit Fahrer, Schwester mit krankem Baby, Oma, nochmal Schwester und kleinem Bruder – liegengeblieben auf dem Weg ins Hospital nach Labe – Lichtmaschine kaputt – Batterie leer – nix Lüfter – Auto heiß – Auto steht.

Wir nehmen ihn an den Haken, dann schaue ich nach ein paar Kilometern in den Rückspiegel – Auto nix mehr da – Gurt gerissen. Also schalten wir in den Rückwärtsgang, immerhin hängt noch mein großer Schäkel unter dem Renault. Nach ein paar hundert Metern steht der Arme ganz unglücklich. Nachdem wir Schwester Baby, Oma und Bruder im Laster verstaut hatten  nehmen wir das Stahlseil und starten einen neuen Versuch, jetzt reist  es ihm schon beim Anfahren den Abschlepphaken raus (obwohl ich ganz zärtlich war)… langsam drängt die Zeit weil wir in  Labe noch zur Bank möchten. Wir wickeln das Seil um die Vorderachse und es geht wieder los – beim ersten Gefälle fängt  der Hintermann ganz wild zu hupen an und es sieht aus als möchte er mich gleich überholen. Jetzt ist der Kerl über das Seil gefahren und die ganze Fuhre war fast nicht mehr zu stoppen ohne dass es ihn überschlägt. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft mit möglichst wenig Schaden das Ganze zum Halten zu bringen. Wir müssen gleich sein Vorderrad abmontieren, er hat es geschafft das Seil gleich 3 mal herum zu wickeln. Ich erkläre ihm er soll schauen dass das Seil immer gespannt bleibt – dann kam die Frage ob er dann vielleicht bremsen soll! Übrigens stellt sich heraus dass der Gute nur zu Besuch bei seiner Familie ist und sonst als Taxifahrer in Paris arbeitet.

Wir schaffen es doch noch nach Labe, in den zahlreichen Polizeikontrollen herrscht Verwunderung wegen der vielen Leute im Auto und es gibt doch nur 2 Pässe…

Unser Taxifahrer geht mit uns in Labe noch auf den Schwarzmarkt zum Geld tauschen – ich nehme gleich 500 EUR, der Kurs war gut und seit heute sind wir Millionäre (1 EUR = 9000 Guinea Franc). Der größte Schein ist 10 000 Franc und so bekommen wir einen ganzen Packen in der Plastiktüte.

Wir fahren weiter bis Pita und finden beim 3. Anlauf eine Auberge mit großem umzäuntem Parkplatz.

160km / 6893km

10.01.2012 Pita – Telimele

Wir starten um 8:30 um die Piste nach Telimele zu fahren, diese gilt als eine der schönsten und schwierigsten 4×4-Pisten durch das Fouta Djalon und so stellen wir uns schon auf 2 Tage ein. Die Piste führt durch eine Bilderbuchlandschaft, immer wieder über Pässe hinauf und herunter, teilweise mit extremen Auswaschungen aber immer breit genug und kein Problem mit dem LKW. Unterwegs halten wir an einem klaren Gebirgsbach und füllen unsere Wassertanks, auch Dino bekommt dort noch seine Abkühlung. Es läuft ausgesprochen gut auf dieser Piste und wir erreichen bei Dämmerung die Kreuzung mit der Hauptpiste. Wir beschließen nicht weiter bis Telimele zu fahren da diese sowieso 20km in der falschen Richtung nach Conakry liegt und übernachten gleich in diesem Dorf neben einer Art Fußballplatz. Nachdem Christa mit Einwilligung der Kinder einige Fotos gemacht hat kommt es fast zu „tumultartigen Ausschreitungen“ – der Lehrer hat das mitbekommen und wollte natürlich Geld – das gabs natürlich nicht und nach einiger Zeit der Diskussion hat sich alles wieder beruhigt. Zwischenzeitlich war es dunkel – ich wollte eigentlich noch nach der Lichtmaschine schauen – war wohl nix. Christa hat seitdem Fotografierverbot wenn´s um  Leute geht und wir stehen!

129km / 7022km

11.01.2012 bei Telimele – Conakry

Wir starten kurz nach Sonnenaufgang und wollen bis Conakry, dort brauchen wir wegen unserer Passierscheine noch den Visum-Eintrag im Pass. 70km vor Conakry beginnen absolut lästige Polizeikontrollen, etwa alle 5-10km, immer wieder wollen sie in die Kabine schauen, viele natürlich auch Geld – nix da. Die am berüchtigten Checkpoint PK36 bekommen 3 Dosen Bier, der nächste eine Flasche Wasser, der andere eine Handvoll Bananen – der Rest wird wegdisikutiert . Nun fehlt nur noch eine Übernachtungsmöglichkeit in dieser „Metropole“. Ohne Karte keine einfache Aufgabe. Wir finden uns plötzlich in der Stadtmitte wieder – da wo wir eigentlich gar nicht hin wollen, also wenden und versuchen in das andere Ende zu gelangen wo es auch Hotels gibt. Die sind jedoch vom Parken her völlig ungeeignet und so versuche ich im Polizeihof unter zu kommen. Bis ich mich mit den Polizisten geeignet habe und zum  LKW zurück komme diskutiert Christa mit einem Schweizer, der uns dann anbietet auf seinem Grundstück zu übernachten. Diese Angebot nehmen wir natürlich dankend an. Am nächsten Tag will uns Robin noch mit dem Visum-Stempel behilflich sein.

250km / 7272km

12.01.2011

Wir warten auf unseren Visumstempel, laut Robin kann das normalerweise bis zu 1 Woche dauern, durch seine Beziehungen bekommen wir das Visum jedoch noch am selben Tag. Einziger Haken – unser Passavent sollte noch gegen ein Dokument vom Zoll in Conakry eingetauscht werden, d.h. wir sitzen noch einen Tag in Conakry fest.

0 km / 7272km

13.01.2012 Conakry

Wir sollen unser Zolldokument gegen 14:00 Uhr bekommen.

Wir beschließen eine Änderung unserer Route, da es bis zum Regenwald in Guinea etwa 1000km üble Buschpiste sind, es dort keine Waldelephanten mehr gibt und die Schimpansenkolonie am äußersten südlichen Ende sind, die Sicherheitslage in dem Gebiet fragwürdig ist (es wird immer wieder von Überfällen durch Banditen berichten, es ist angeraten im Convoy zu fahren), beschließen wir zurück in den Senegal zu fahren und von dort nach Gambia einzureisen. Robin erzählte uns noch von einem kleinen Paradies bei „Belle Air“, wo sein Freund ein Haus, weit abgelegen am Strand hat wo wir gerne übernachten könnten und so starten wir gegen 15:30 von Conakry aus dort hin. Die Polizeikontrollen halten uns natürlich wieder entsprechend lange auf und so erreichen wir Belle Air erst weit nach Einbruch der Dunkelheit gegen 21:30. Bei Dunkelheit Autofahren in Guinea ist doch recht abenteuerlich – unbeleuchtete Autos, bei denen der Beifahrer mit der Taschenlampe nach dem Weg sucht sind keine Seltenheit und so kommen wir die letzten km nur langsam voran. Im letzten Dorf wartet Bo, der „Facility-Manager“ des Anwesens schon sehnsüchtig auf uns und zeigt uns schließlich den Weg zu diesem kleinen  „Paradies“. Dort angekommen werfen wir noch den Grill an, laden Bo zum Essen ein und lassen den Tag bei einem (oder mehreren) Bier(en) ausklingen.

219km /7491km

14.01.2012 Belle Air

Wir verbringen diesen Tag an diesem paradiesischen Ort – nach Conakry echte Entspannung.

Auch Dino geniest diesen Tag ohne Fahren und er kann sich hier endlich mal wieder frei bewegen.

Der Magirus bekommt auch etwas Pflege und so vergeht dieser Tag eigentlich viel zu schnell.

0km /7491km

15.01.2012 Belle Air – Gaoual

Wir starten nach dem Frühstück ohne Stress Richtung Senegal, diesmal auf der Nebenstrecke (lt. Karte), doch es stellt sich heraus dass diese Strecke von den Fernlastern benutzt wird und so kommen wir auf guter Piste schnell voran.

Unterwegs wird noch kurz eine Treibstoffleitung ersetzt und wir finden bei Einbruch der Dunkelheit einen Übernachtungsplatz gegenüber der Polizeistation in Gaoual. Von dort sind es noch ca. 130km bis zur senegalesischen Grenze.

289km / 7780km

16.01.2012 Gaoual – Sabi (Gambia)

Wir starten gegen 8:00 Uhr, nach 30km  ist die Hauptpiste erreicht, nach weiteren 30km übelster Piste geht diese in eine hervorragende Teerstraße über und wir erreichen gegen 12:30 Uhr den ersten Kontrollpunkt vor der Grenze. Nach teilweise extrem freundlichen und teilweise nervigen Kontrollen erreichen wir gegen 15:00 Uhr senegalesischen Boden. Wir beschließen heute noch nach Gambia einzureisen. Ich zweige intuitiv in eine Nebenpiste ab – diese ist schnell zu befahren und wir sparen uns etwa 100km auf der Hauptstraße – eine gute Entscheidung, da die Hauptstraße mit entsprechend tiefen Schlaglöchern gespickt ist und wir es so wahrscheinlich nicht mehr zur Grenze geschafft hätten. Die letzten km zur Grenze sind auf einer völlig ausgewaschenen und mit tiefen Löchern und Querrillen übersäten Piste zurückzulegen. Die Grenzformalitäten verlaufen völlig problemlos und wir erreichen bei Einbruch der Dunkelheit „The Gambia“ – no Problem – always smiling….

Wir verbringen die Nacht an der Grenzstation.

270km / 8050km

17.01.2012 Sabi – Georgetown

In Sabi müssen wir beim Zoll noch die Papiere für den LKW machen, Geld wechseln und Bier kaufen. Danach machen wir uns auf den Weg nach Georgetown. Aus Guinea sind wir unter anderem entflohen weil uns die vielen Polizei- und Militärkontrollen genervt hatten – so werden wir in  Gambia eines Besseren belehrt – man kann Kontrollen auch alle 5-10km installieren – mal Polizei, mal Militär und auch Zoll soll ab und zu mal dabei sein. Mal wird man durchgewunken, mal darf man aber auch den LKW auf machen – „The Gambia – no problem – always smiling“, gut dass die Entfernungen nicht groß sind, so erreichen wir gegen 16:00 Uhr doch tatsächlich Georgetown. Vom Südufer her geht es über eine Brücke auf die Insel im Gambia-River. Wir besichtigen das Sklaven-Haus (in dem wohl schon Kuntah Kintee aus Roots untergekommen ist) und den „Freedom-Tree“, die Sklaven, die fliehen konnten und den Baum berühren konnten, waren anschließend frei – es haben wohl nicht viele geschafft.

Wir stehen auf einem Privatgrundstück zweier Engländer, direkt am Gambia-River, die hier wohl irgendwann mal einen Campingplatz eröffnen wollen – alle in unseren Büchern beschriebenen Campements sind zwischenzeitlich geschlossen.

87km / 8127km

18.01.2012 Georgetown – Tendaba

oder wie suche ich Krokos, Hippos und Schimpansen…

Nilpferde gibt es wohl 2h von Georgetown entfernt mit dem Boot zu sehen – 4h Bootsfahrt waren uns zu lange, die Preise hierfür für afrikanische Verhältnisse einfach zu hoch (umgerechnet etwa 80 EUR) und so versuchen wir flussabwärts einen Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt zu finden. Wir folgen den Tipps unserer englischen Gastgeber und fahren 2 Ortschaften weiter ca. 10km Piste bis zum Fluss – da war jedoch außer Fluss nichts zu sehen und auch kein Boot zu bekommen und so beschließen wir Hippos und Krokos aus unserem Besichtigungsprogramm zu streichen.

Nächste Lektion Schimpansen –  Baboon-Island.

Wir versuchen die einzige Piste auf unserer Karte die am nächsten zu Baboon-Island liegt zu finden, mit Erfolg – jedoch endet diese am Fluss und alle Boote stehen am Nordufer. Wir erkundigen uns erfahren, dass es zwar möglich ist ein Boot vom Nordufer zu bekommen, es jedoch besser ist den Pistenabzweig zwei Dörfer vorher zu nehmen und direkt zur Ranger-Station vor Baboon-Island zu gelangen. Dort kommen wir gegen 15:00 Uhr an, die Fütterung der Affen findet um 16 Uhr statt und wir könnten eine Tour um die Inseln bekommen. Man muss sagen, die Affen wurden vor einigen Jahren auf den Inseln ausgesetzt und die Inseln dürfen seither nicht mehr betreten werden. Die Tour sollte umgerechnet etwa 100 EUR pro Person kosten – einfach zu viel  um mit dem Boot um eine „Zoo-Insel“ geschippert zu werden – also Affen gestrichen.

Wir fahren weiter nach Tendaba – einem der ersten Camps am Gambia-River.

228km / 8365km

19.01.2012 Tendaba

Nach dem Frühstück besuchen wir den Kiang-West-Nationalpark – wir beschließen den Magirus zu schonen und mit dem campeigenen 6×6-Truck in den Park zu fahren. Das Preis-/Leistungsverhältnis passt – wir bezahlen etwa 40 EUR für die gut 3-stündige Tour inklusive Führer und Parkeintritt. Gegen Abend unternehmen wir noch eine Bootstour durch die Seitenarme und Mangroven-Sümpfe des Gambia-River – auch das war ein lohender Ausflug.  Wir haben sogar das langersehnte Krokodil gesehen, waren allerdings mit der Kamera leider zu langsam.

0km / 8365km

20.01.2012 Tendaba – Bakau

X Polizei-/Militär- und sonstwas-Kontrollen später erreichen wir über Birkama, Bakau.

In Birkama besuchen wir den Crafts-Market – hier können Schnitzereien zu echt akzeptablen Preisen erstanden werden. In Bakau angekommen suchen wir  den Krokodil-Pool, eine nicht ganz einfache Aufgabe – dieser liegt in einem, sagen wir, nicht unbedingt aller bestem Viertel von Bakau und ist mit dem Truck nicht direkt zu erreichen. Nachdem unser erster Versuch, mit Einheimischen den Pool zu erreichen in einem Waisenhaus (vielleicht) und einem wirren Spaziergang kreuz und quer durch dieses Viertel endet, brechen wir ab. Wir beschließen einen 2. Versuch mit dem Laster zu unternehmen und fragen einen jungen, einigermaßen seriös aussehenden Mann nach dem Weg. Er steigt zu uns in den Laster und wir fahren so weit als möglich zum Ziel. Die letzten paar 100 Meter können tatsächlich nicht mit dem Truck erreicht werden und wir parken neben der Friedhofsmauer. 2-3 Gassen weiter erreichen wir tatsächlich den Krokodil-Pool. Hier kommt man hautnah an die Krokodile, sie können berührt und gestreichelt werden – Charly lässt sich sogar die Pfote schütteln. Nach dieser innigen Begegnung mit den Krokos fahren wir raus nach Sukuta auf den Campingplatz der unter typisch deutscher Leitung steht…

170km / 854 km

21.01.2012 Sukuta – Georgetown

Da es auf diesem Campingplatz endlich mal wieder Internet gibt (aber leider nicht nachts, um 22.00 Uhr wird die Leitung gekappt und am nächsten Tag erst wieder ab 10.00 Uhr freigeschaltet wird, aber dafür kostet es ja nur 3,00 € am Tag) und wir euch ja wieder neue Informationen zukommen lassen wollen, starten wir erst gegen 12.00 Uhr. Wir fahren am Südufer wieder zurück und versuchen in Soma über den Fluss zu gelangen. Hier in Banjul soll die Wartezeit mit dem LKW bis zu 3 Tage betragen. In Soma angekommen stellen wir fest, dass vor der Fähre schon mehr als 50 Laster warten, das sollte für entsprechend Bakschisch kein Problem sein, wird uns versichert. Da wir zum Ticket kaufen sowieso wieder einige Kilometer zurückfahren müssen, beschließen wir das Bakschisch für uns zu behalten und fahren ca. 150 km weiter flussaufwärts nach Georgetown. Die Fähre ist gerademal so groß, dass der Magirus draufpasst. Wir lösen 10 Tickets für PKWs und kommen so für 500 Dalas (ca. 13,00€) über den Fluss. Am anderen Ufer fahren wir zum Übernachten in die Janjang Bureh-Lodge direkt am Fluss im Dschungel gelegen.

 

Noch eine Anmerkung zum allseits gelobten Gambia: Von Banjul bis Georgetown passieren wir 26 Polizei-, Militär-, Zoll-, etc-.Kontrollen, die zum Teil freundlich und korrekt (Polizei) zum anderen Teil aber auch unfreundlich, nervig und schikanös ablaufen.

km /8855 km

22.01.2012 Georgetown – Palmarin

Frühstück unter Affen – Wir haben unseren Frühstücksplatz mit Blick zum Gambia-River werden dabei mit gierigen Blicken von 2 Affen beobachtet. Diese rücken immer näher und versuchen etwas zu ergattern. Am Schluss holen sie noch Verstärkung und das übrige Brot, die Marmelade und die Erdnussbutter finden reißenden Absatz. Gegen 9.30 Uhr machen wir uns auf zu den Steinkreisen von Wassau und fahren dann weiter nach Farafeni zur Grenze in den Senegal. An der Grenze angekommen moniert der gambische Grenzbeamte den unleserlichen Einreisestempel, den sein Kollege in Sabi in Ordnung befand. Nach etlicher Diskussion ( ich geh einfach davon aus, wieder ein Versuch an Geld zu kommen) lasst er uns dann doch ziehen. Die Einreise in den Senegal verläuft völlig korrekt und problemlos. Wir bekommen ohne ein Carnet ein Laissez de Paservant für 10 Tage, regulär und ohne Schmiergeldzahlungen ausgestellt. Wir fahren weiter zum Soloume-Delta uns suchen uns einen Übernachtungsplatz in Palmarin.

 

km / 9206km

 

23.01.2012 Palmarin – Lac Rose

Von Palmarin aus geht es zunächst über Pisten Richtung Dakar. Wir machen noch einen Abstecher in das Reserve de Bandia, einem privaten Tier-Reservat in dem 16 afrikanische Tierarten angesiedelt sind. Leider sind das alles „Importe“ aus Südafrika, u.a. verschiedene Antilopen-Arten, Büffel, Nashörner, Giraffen etc.. Wir waren dort zuletzt 2009/10 und es haben sich mittlerweile doch beachtliche Herden dieser Tiere entwickelt. Der Besuch erfolgt mit Führer im eigenen Auto, auch Hunde sind dort erlaubt. Nach unserer kurzen Safari geht es weiter Richtung Lac Rose, wir umfahren Dakar und fahren von dem Fischerdorf Kayar aus den Strand entlang bis zum Ziel. Am Lac Rose angekommen erwarten uns natürlich die dort üblich anzutreffenden Händler – es wird getauscht und gefeilscht und am Ende glaubt doch jeder für sich ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

km / km

24.01.2012 Lac Rose – St. Louis

Nach dem Frühstück warten schon wieder die ersten Händler vor dem Auto – nachdem wir diese vom Hals hatten starten wir Richtung St. Louis. Wir wollen den Strand entlang fahren und sind deshalb auf ein ca. 4 stündiges Zeitfenster bei Ebbe angewiesen. Wir starten um ca. 11:00 Uhr bei einsetzender Ebbe – es hat noch relativ viel Wasser und wir müssen unsere Fahrt den hereinkommenden Wellen anpassen, im trockenen Bereich, wo der Sand tief und weich ist, ist ein sinnvolles vorankommen mit dem LKW nicht möglich, das würde eine maximale Geschwindigkeit von 10km/h bei maximaler Motordrehzahl bedeuten – auf diese Entfernung einfach nicht möglich. Also knapp an der Wasserlinie entlang, wo der Sand fest ist und wir mit entsprechender Geschwindigkeit vorankommen. Immer wieder kreuzen hereinkommende Wellen unseren Weg, die Gischt spritzt weit über die Windschutzscheibe hoch und das soll früher oder später auch das Ende für unsere Lichtmaschine bedeuten. Nach gut 100km ist der Spuk vorbei und man muss die restlichen ca. 100km auf der Straße zurücklegen. Gegen 17:00 Uhr kommen wir in St. Louis am Camping Ocean an – noch genug Zeit um sich noch um die Lichtmaschine zu kümmern und wenigstens die Fenster vom Magirus wieder einigermaßen zu reinigen. Der Laster ist nach dieser Tour bis zum Dach mit einer Panade aus Sand bedeckt.

km / km

25.01.2012 St. Louis – Nouakchott Gegen Mittag starten wir Richtung Grenze Senegal / Mauretanien. Die Formalitäten laufen auf beiden Seiten völlig problemlos ab, auch der Brückenwächter lässt sich davon überzeugen, dass wir auf der Herfahrt nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrages bezahlt haben – gut dass man alle Quittungen aufhebt. Dann geht es wieder auf übler Waschbrett-Piste nach Nouakchott. Wir erreichen NKC gegen 18:00 Uhr und wollen zuerst schauen, ob es unseren alt bewährten Übernachtungsplatz „Terghit Vacances“ noch gibt. Dort angekommen läuft uns schon Omar entgegen – als hätte er unsere Ankunft schon erwartet. Die Wiedersehensfreude ist riesengroß und Omar kocht uns zum Höhepunkt des Tages noch leckeren Fisch.

km / km

26.01.2012 Nouakchott – Motel Barbas

Wir kommen erst relativ spät aus Nouakchott los, eigentlich wollten wir spätestens um 10 los fahren, es war schließlich nach 11 als wir auf der Straße Richtung Nouadhibou waren. Unterwegs meldet sich noch eine Druckluftleitung mit lautstarkem Zischen – die Reparatur hat uns glücklicherweise nur eine gute halbe Stunde gekostet. Gegen 17:00 Uhr sind wir dann an der Grenze zu Marokko. Der mauretanische Grenzbeamte wollte uns zuerst verhaften als er das Ausstelldatum des Visums als Einreisedatum werten wollte und damit das Visum schon abgelaufen sein soll – mit etwas lauter werdender Diskussion lies er sich aber dann doch eines Besseren belehren. Auf marrokanischer Seite dauert es wieder entsprechend lange und so verlassen wir den Grenzbereich erst um 19:00 Uhr und können bei Dunkelheit bis zum Motel Barbas fahren – gut dass es auf diesem Stück so gut wie keinen Verkehr hat.

km / km

27.01.2012 Motel Barbas – Layyoune Plage Wir starten gegen 8 und erreichen gegen 15:00 Uhr Boujdour wo wir Geld wechseln müssen und einige Einkäufe erledigen. Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir den Ab zweig nach Layyoune Plage – dort ist auch gleich die billigste Tankstelle in der Westsahara (5.00 Dh), wir bunkern über 600l Diesel und fahren richtung Strand zum Übernachten.

km / km

28.01.2012 Layyoune Plage – Autobahn bei Marrakesch

Ein absoluter Notstand ist eingetreten – die Bier – und Weinvorräte sind erschöpft und so starten wir früh morgens um noch vor Ladenschluss bei Metro in Agadir zu sein. Nach Agadir fahren wir noch ca. 200km und übernachten an einer Autobahn-Raststätte.

km / km

29.01.2012 bis Tanger

Heute morgen versuche ich mit diesem xxxx Surfstick das Blog upzudaten und das ding unterbricht die Verbindung – Resultat: Blog futsch ab dem 3. Tag. Bis Mittag haben wir wenigstens den Text wieder hergestellt, die Links zu den Bildern sind jedoch verloren. Wir  schaffen es bis 16:00 in Tanger Med anzukommen, gerade rechtzeitig zur 17-Uhr-Fähre.

Nach allen Formalitäten und Röntgen-Scanner sind wir kurz nach 5 am Kai, die Fähre läuft gerade ein – wir hätten uns also keinen Stress machen müssen. Bis sie ent- und wieder beladen ist vergehen gut 2 Stunden und wir laufen gegen 19:30 aus. Mit Zeitverschiebung kommen wir gegen 22:00 Uhr in Algeciras aus dem Hafengelände und beschließen die Nacht wieder auf dem Lidl-Parkplatz zu verbringen und morgens um 5 zu starten.

km / km

30.01.2012 Algeciras – kurz vor Bordeaux

Wir kommen um Punkt 5 los, erreichen gegen 10:30 Caceres, wo wir noch unsere Einkäufe im Carrefour tätigen. Wir fahren bis 22:30 bis ca. 30km vor Bordeaux.

km / km

31.01.2012 bis nach Hause

Wir starten wieder Punkt 5, das Wetter ist alles andere als prächtig – es beginnt zu schneien.

Wir fahren die letzten gut 1250km und kommen gegen 22:00 Uhr zu Hause an.

km / km